Bericht und Bilder vom Herbsttreffen

in Wermelskirchen/Dabringhausen

30.09. bis 03.10.2021

 

von Hans-Georg Holschuh

 


Reisebericht zum

 Herbsttreffen 2021 in Wermelskirchen

von Hans-Georg Holschuh

 

Ja, Freund, ein Jahr ist es mittlerweile her, als wir uns das letzte mal trafen. Denn auch dieses Jahr hat uns Corona fest im Griff und hatte unser wahrscheinlich schönes, gemeinsames Pfingsttreffen ausfallen lassen. Man kann halt nichts daran ändern, dass es so ist, dann halt auf dem Herbst warten und siehe da, es geht: man kann feiern und vor allem seine Freunde aus der großen RX Familie wieder treffen.

Ja so manchen ist die Freude anzusehen, als sie auf dem Parkplatz fuhren und dabei schon die eine oder andere Begegnung hatten. Jetzt aber erst mal ein kleiner Rückblick über das, was wir so übers Wochenende gemacht haben. Zudem ist gleich mal vorab anzumerken, dass das Kulinarische an den Tagen in Form von Buffet Essen im angesagtem Hotel stattfand. Die Auswahl von Speisen möchte ich meinen, da hat jeder was gefunden was ihm schmeckte, um satt zu werden. Vor allem aber möchte ich anmerken "dass es sehr gut und schmackhaft war". (Allen, die nicht da waren, darf ruhig mal das Wasser im Mund zusammen laufen).

 

Jetzt aber geht es los

Donnerstag der 30.09.21

 

an die Tanke und voll machen, denn die Reise geht nach Wermelskirchen ins Hotel Große Ledder, das liegt Irgendwo zwischen Köln, Leverkusen und Remscheid, also in der Heimat von Wolfgang, unserem Chef. Wie  gesagt, das Navi wird den Weg schon finden.

Angekommen und gleich ein paar Freunde getroffen und begrüßt. Nach dem Zimmerbezug stand nur noch gemeinsame Zusammenkunft auf dem Programm, dass fast schon alle da waren, ist erstaunlich gewesen. Dazu gehört eben das gute Essen, das eine oder andere Getränk und natürlich viel zu reden über das eine oder andere.

Denn am Freitag stand schon das erste Highlight auf dem Programm. Zusammen Frühstücken und dann im Konvoi ab nach Remscheid. Treffpunkt war das Mazda Autohaus Haese, wo wir mit Kaffee empfangen wurden. Schwelgen über Mazda mit dem Chef Herrn Haese oder dem einen oder anderen Mitarbeiter der Firma war natürlich unausweichlich. Dann erschien auch noch das Bergische Tagblatt, um einen Artikel über die RX Familie zu schreiben, um ihn am Samstag gleich einen ganze Seite zu widmen. Nur die Zeit drängt mal wieder, Verabschiedung und Dank an die Fa. Haese, ging es weiter nach Lennep, in die Heimat unseres Chefs Wolfgang. Die Erkundung dieser Stadt stand auf dem Programm, in der auch Dr. Röntgen sein Geburtshaus hat. Zuerst mal zwei Gruppen bilden und unter den Erzählungen der Stadtführer so einiges über die schmucke alte Stadt erfahren, in der vor allem mit Tuch gehandelt wurde. Der einzigartige Abschluss dieser Führung war, das alle vor dem Geburtshaus von Röntgen das Bergische Heimatlied ihm zur Ehr darbieten durften. Na ja, schön ist was anderes, so im Chor mit 30 verschiedenen Stimmen, aber lustig war es schon (schaut euch das Video an - dann wisst ihr, was ich meine).

Danach durfte jeder noch was selbst unternehmen, Kaffee, Essen oder so etwas, bevor wir uns wieder im Hotel trafen.

Versammlung stand auf dem Programm mit Neuwahlen. Man kann es schnell abhaken: es ist so wie es war, alles beim alten und deswegen auch der Dank von allen an die Führung unseres Clubs für die gute Arbeit. Möge sie noch lange anhalten.

Nach reichlich Genüsslichkeit gings ins Bett, mit der Vorfreude auf dem kommenden Samstag. Ein ganz besonderer Restaurierungsbetrieb stand auf dem Programm.

 

Nach gemeinsamem Frühstück wurden die Autos bestiegen, zu einer Ausfahrt ins Bergische Land an deren am Zielpunkt der Porsche Early 911S Restaurierungsbetrieb stand, den wir zu besichtigen beabsichtigten.

Vom Chef gab es eine kleine Einführung über das, was er da in den letzten 15 Jahren aufgebaut hat. Um auch sogleich in die heiligen Hallen dieses Betriebes abzutauchen. Schon ganz schön interessant, was wir da so zu bestaunen bekamen. Autos nur von der Marke Porsche - jedes Alter und Zustand standen hier rum, um auf das zu warten, was sie da können, nämlich wieder im neuen (alten) Glanz zu erscheinen. Schon alleine das riesige Ersatzteillager an alten, gebrauchten und neuen Teilen ist bemerkenswert. Nein, auch das, was hier im Haus selber gemacht wird, wie Blecharbeiten, Motorinstandsetzung, Polstererei ... und was noch alles da zukommt, ist man stolz. Tja nur die Preise, da muss ich noch ein wenig sparen...

Ein dank an den Chef Herrn Manfred Hering für seine Zeit, um uns ein wenig Einblick in seine Firma zu gewähren.

Nachmittags noch nichts gegessen; also rein ins Auto und ab nach Düsseldorf zur Classic Remise, einem alten Bahnbetriebsgelände, wo heute Autos ausgestellt, geparkt oder zum Verkauf Angeboten werden. Nebst Firmen, die Teile und Dienste für die Erhaltung dieser und anderer Fahrzeuge anbieten.

Auch Kulinarisch gab es da natürlich was, das auch die meisten gleich in Anspruch nahmen, aber nicht zu lange, denn das Abendmahl im Hotel stand auf dem Zettel. Nach einem schönen gemeinsamen Abend ging's ab aufs Zimmer.

 

Schon wieder vorbei!

 

Die Zeit rennt immer so an diesen Tagen und noch einmal gemeinsam Frühstücken bevor die große Verabschiedung anstand und der eine oder andere wieder die Heimreise antrat.

Für den Rest ging es noch mal, da das Wetter es diesmal nicht so gut mit uns an diesen Tag meinte - Regen über Regen - ins Werkzeugmuseum Remscheid. Schöne alte Dampfmaschine und so manch anders war da zu bestaunen. Besonders sollte man den Reisekoffer für Werkzeug bestaunen, den der Herr Illing gemacht hat.

Nach dem Besuch wird das diesjährige Herbsttreffen hier aufgelöst und Wolfgang gab uns noch dem Tipp, die alte höchste Stahlbrücke in Müngsten zu bestaunen. Die letzten sieben Personen machten sich unter der Führung von Norbert auf dem Weg dorthin. Schönes Bauwerk, wenn man bedenkt, das da auch ein Herr Illing seine Hand im Spiel hatte. Aber egal, Kaffee muss schon noch sein für den kleinen Rest vom Treffen. Dann ging's noch mal nach Lennep zum Abendessen, wo es gar nicht so einfach war, ein Restaurant zu finden. Aber gefunden, gegessen und im Hotel noch ein Bierchen zu sich genommen.

 

Denn auch am Montag fanden sich immer  noch sechs Freunde zum gemeinsamen letzten Frühstück für dieses Treffen ein, bevor auch diese dann den Heimweg antraten.

 

Kurz gesagt war es ein schönes Wochenende, das uns Wolfgang mit Unterstützung seiner Familie darbot.

Deswegen der Dank von mir und ich hoffe auch von allen, die da waren an Christiane, Wolfgang und Max für die Organisation.

 

Nun hoffe ich natürlich nicht wieder ein Jahr warten zu müssen, um euch alle wieder zu sehen. Den Freunde sollte man öfter sehen. Deswegen hoffe ich, dass wir uns zu Pfingsten 22 in Oberfranken wiedersehen. Es soll in die Nähe von Bayreuth gehen. Näheres wird demnächst zu lesen sein.

 

Schön, dass ihr alle da wart und bleibt gesund und zuversichtlich für das neue Jahr

 

Das wünschen Heike und Hans - Georg euch allen. 

 


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